Ihre Technik.Mit Sicherheit unsere Stärke.

Kompetenz und Innovationskraft entstehen durch das perfekte Zusammenspiel der unterschiedlichsten Talente. Darauf sind wir stolz.

TECTRION bietet jungen Ingenieuren vielseitige Einstiegsmöglichkeiten

Der Industrieservice ist einer der Job-Motoren der deutschen Wirtschaft. Und auch in Zukunft wird die Branche, die in Deutschland ein Marktvolumen von rund 20 Milliarden Euro repräsentiert, Auszubildende und qualifizierte Fachkräfte dringend benötigen. Die Nachwuchsförderung spielt daher auch für TECTRION eine entscheidende Rolle. Um bestens ausgebildete junge Menschen ins Unternehmen zu holen, hat der Industriedienstleister bereits 2010 ein Trainingsprogramm für Hochschulabsolventen von Ingenieurstudiengängen ins Leben gerufen.

Fragen zu Stellenangeboten oder Initiativbewerbungen richten Sie bitte an: bewerbung[at]tectrion[dot]de

Einige unserer Nachwuchskräfte berichten über ihren Einstieg bei TECTRION:

Erfolgreicher Karrierestart im Bereich Industrieservice

Oliver Pohl

Oliver Pohl
PLT-Betriebsingenieur im Engineering,
seit 2010 bei TECTRION

Ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet, die Möglichkeit früh selbst Verantwortung zu übernehmen und ein guter Zusammenhalt im Team – das alles sind Dinge, die ich in den rund vier Jahren, die ich nun bei TECTRION arbeite, zu schätzen weiß. Das Programm für Jungingenieure war für mich nach meinem Abschluss in Elektrotechnik an der FH Aachen eine ideale Chance für meinen Berufseinstieg. Im ersten halben Jahr hatte ich die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche des Unternehmens hineinzuschnuppern, unsere Unternehmensstandorte und Kunden kennenzulernen. Danach habe ich mehr und mehr eigene Projekte übernommen und nach einem Jahr eine feste Stelle im Bereich Technisches Gebäudemanagement angeboten bekommen. Seit 2016 bin ich im TECTRION Engineering beschäftigt, genauer gesagt im Turnaround Management. Als PLT-Ingenieur warten dort immer neue Herausforderungen auf mich.

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Meine erste Projektleitung war hier sogleich eine echte Herausforderung: Ich habe die Einführung eines neuen Full-Service-Projekts betreut. Daraus sind mittlerweile individuell auf den Kunden zugeschnittene Dienstleistungen geworden, die gut ankommen. Wenn es auch mal stressig war – das Engagement hat sich ausgezahlt: Mittlerweile bin ich verantwortlich für ein Team von 22 Mitarbeitern. Bei meiner beruflichen Entwicklung geholfen haben mir neben dem engen Austausch mit den Kollegen auch die vielen Schulungen, Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten, die mir TECTRION ermöglicht hat. So habe ich mich auf die neuen Herausforderungen immer gut vorbereitet gefühlt.

 
 

Christoph Lemke

Christoph Lemke
Projektingenieur TECTRION Engineering,
seit 2011 bei TECTRION

Meine zwölfjährige Berufserfahrung als Prozessleitelektroniker bei einem weltweit führenden Konzern in der chemischen Industrie sowie mein berufsbegleitendes Studium zum Diplomingenieur für Elektrotechnik haben mir meine ersten Schritte bei TECTRION sicherlich erleichtert. Nach einem Einblick in die verschiedenen Gewerke des Unternehmens habe ich im Bereich Kundenservice für BMS/BTS angefangen. In den drei Jahren, die ich mittlerweile im Unternehmen bin, habe ich schon viele unterschiedliche Projekte betreut. Es erfordert ein hohes Maß an Flexibilität, immer wieder mit neuen Kollegen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu arbeiten.

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Für mich ist es eine tolle Chance, viele Erfahrungen zu sammeln und meine Kenntnisse stetig zu erweitern. Und das nicht nur in meinem Fachgebiet, der Elektrotechnik, sondern auch in gewerkeübergreifenden Themen wie Stillstände oder Health, Safety, Environment & Quality (HSEQ). Seit Mai 2013 bin ich als Anlagenverantwortlicher für den Bau der neuen TDIAnlage von Bayer MaterialScience in Dormagen im Einsatz. Es ist eine einmalige Erfahrung, die Bau- und Inbetriebnahmephase einer solchen Großanlage hautnah mitzuerleben und dort mitzuarbeiten. Meine Aufgabe ist es, die Anlage seitens der elektrotechnisch fertiggestellten Installationen auf ordnungsgemäße Ausführung zu beurteilen, Prüfungen durchzuführen und zu dokumentieren und dann Stück für Stück in Betrieb zu nehmen. Außerdem gilt es dafür zu sorgen, dass während der Bauphase bei der Vielzahl an unterschiedlichen Gewerken sicher gearbeitet wird. Das ist eine große Verantwortung, die neben Erfahrung und guten Fachkenntnissen auch ein gutes Organisationstalent erfordert. Ich habe die Entscheidung, zu TECTRION zu kommen, nie bereut und bin schon gespannt, wohin es mich als nächstes verschlagen wird. Toll wäre auch mal ein längerer Auslandsaufenthalt, beispielsweise für unsere Kunden in China.

 
 

Denis Weigang

Denis Weigang,
Leiter Maschineninstandhaltung

Bei der Tectrion habe ich mich als Berufsstarter im Jahr 2011 von Anfang an wohlgefühlt. Als damaliger Assistent der Werkstattleitung Maschineninstandhaltung hatte ich direkt ein festes Aufgabengebiet, sodass ich schnell selbstständig arbeiten konnte. Mein Chef hatte immer ein offenes Ohr für meine Fragen und hat mich bei meinen Weiterbildungsmöglichkeiten stets unterstützt. So habe ich mich schnell eingearbeitet und früh selbst die Verantwortung für einen Kunden übernommen. Das Spannende an meiner Arbeit ist für mich, dass immer wieder unvorhergesehene Aufgaben auf mich zukommen. Hat ein Kunde beispielsweise Probleme mit einer Pumpe, gilt es, schnell und zuverlässig zu helfen. Mittlerweile habe ich die Leitung des Bereiches Maschineninstandhaltung übernommen.

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Es ist sicherlich nicht überall der Fall, dass ein Unternehmen seinen jungen Mitarbeitern ein solches Vertrauen entgegenbringt. Was ich sehr zu schätzen weiß: Bei TECTRION geht es nicht darum, wie lange jemand schon im Unternehmen ist, sondern wie er sich Tag für Tag in seinem Job beweist. Das war für mich und meine anderen jungen Kollegen immer eine große Motivation. Engagement im Job zu zeigen, finde ich wichtig. Daher unterstütze ich beispielsweise regelmäßig Studierende, die bei TECTRION ihre Bachelorarbeit schreiben. Eine Aufgabe, die mir großen Spaß macht.

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