E-Mail-Adresse Telefon Facebook Instagram Twitter Erste Seite Letzte Seite Download Suche Youtube Xing Datum Zeit Ort Login LinkedIn Profil Logout WhatsApp Info Kontakt
Kontakt

Wir stehen zusammen – aber mit Abstand!

Mehr zu unserem Umgang mit der Corona-Pandemie 

IHK- Bestenehrung im Doppelpack

Phillip Krause, Elektroniker für Betriebstechnik im CHEMPARK Krefeld-Uerdingen, hat dieses Jahr seine Ausbildung bei Tectrion erfolgreich beendet und bei der Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein mit herausragenden Noten geglänzt. Tectrion wurde für die besondere Leistung des ausgelernten Azubis als einer der besten Ausbildungsbetriebe 2021 ausgezeichnet. Ich, Fadilulahi Kondo Ados, bin selbst Auszubildender Industriekaufmann in der Kommunikationsabteilung der Tectrion und habe mich mit Phillip Krause zu einem Interview getroffen.

Fahd: Was hast du vor deiner Ausbildung gemacht?
Phillip: 2002 habe ich eine Lehre zum Tischler begonnen und diese 2005 beendet. Danach war ich vier Jahre Soldat auf Zeit und hatte einige Auslandseinsätze. 2010 bin ich mit meiner damaligen Freundin, mittlerweile Frau, mit dem Wohnmobil durch Kanada gereist – eine wahnsinnig schöne, aber auch anstrengende Erfahrung. 2018 habe ich dann meine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik bei Tectrion begonnen.

Fahd: Was bedeutet es dir, als einer der besten Auszubildenden deines Jahrgangs von der IHK ausgezeichnet worden zu sein?
Phillip: Es freut mich sehr und macht mich sehr stolz. Es waren drei Jahre voller Fleiß, mit Höhen und Tiefen. Ich habe nie aufgegeben und immer Gas gegeben. Das mich die IHK vergangenen Freitag ausgezeichnet hat, zeigt, dass sich harte Arbeit lohnt.

Fahd: Wie hast du dich auf die Abschlussprüfung vorbereitet?
Phillip:
Für den praktischen Teil der Abschlussprüfung habe ich mich im Betrieb vorbereitet. Ich habe mir ein passendes Projekt ausgesucht und konnte dann nahtlos in die Planungsphase starten. Für den theoretischen Teil habe ich mir Urlaub genommen und jeden Tag im Urlaub gelernt. Tectrion war mir eine Hilfe bei den Vorbereitungen auf die Abschlussprüfung, denn ich durfte während der Arbeitszeit an meinem Projekt arbeiten und erfahrene Kolleg*innen standen mir stets mit Rat und Tat zur Seite. Meine Abschlusspraxisarbeit bestand aus drei Teilen: Praxisarbeit, Dokumentation und Fachgespräch. Die Praxisarbeit, für die ich mich entschieden habe, war die Durchführung einer Jahreswartung einer Batterieanlage mit Thermografie im Kundenbetrieb. Dann habe ich eine ausführliche Dokumentation über meine Praxisarbeit geschrieben, über die auch mein Fachgespräch geführt wurde. 

Fahd: Wie verlief deine Ausbildung und wurdest du von Tectrion übernommen?
Phillip: Die Ausbildung verlief überraschender Weise sehr gut. Ich hatte zu Beginn nämlich die Sorge, dass mir die Umstellung von einem Facharbeiter zu einem Azubi schwer fallen wird. Aber dadurch, dass die Azubis bei Tectrion viel Verantwortung bekommen, konnte ich sehr gut mit meiner Rolle umgehen. Wir haben uns auch als Gruppe schnell zusammengefunden und ich hatte aufgrund meines Alters – ich bin 35 Jahre alt – schnell den Spitznamen „Opi“. Während der Ausbildung habe ich alle Werkstätten durchlaufen und konnte die Gewerke gut kennenlernen, die meiste Zeit war ich aber in der PLT-Abteilung eingeteilt. Und ja: Nach meiner dann erfolgreich absolvierten Ausbildung wurde ich in genau diese Abteilung übernommen.

Fahd: Hast du ein Gesamtfazit zur Ausbildung und hast du irgendwelche Tipps für andere Azubis?
Phillip: Ja klar! Während der Ausbildung lief nicht immer alles glatt, aber trotzdem bin ich am Ball geblieben. Und das ist es auch, was ich anderen Azubis ans Herz legen will: Bleibt dran, auch wenn es mal Schwierigkeiten gibt und traut euch Fragen zu stellen, denn nur fragenden Menschen kann geholfen werden.

Pressekontakt

* Pflichtfelder

Konkrete Informationen?

Dann nehmen Sie uns weiter unter die Lupe: