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„Rückblickend ist das alles natürlich schon ziemlich krass gewesen: Gerade noch beim Kennenlerntag mit meinen neuen Azubi-Kollegen unterwegs, eine Woche später durch einen Verkehrsunfall völlig ausgeknockt. Dann sind viele Monate vergangen, bevor ich im wahrsten Sinne des Wortes wieder auf den Beinen war. Tectrion hatte Vertrauen in mich und hat mich, trotz dass ich immer wieder ausgefallen bin, nicht aufgeben. Das hat mich angespornt am Ball zu bleiben und ich wollte der Firma zeigen, dass sie sich auch auf mich verlassen kann. Allerdings musste ich mir mit der Zeit eingestehen: Egal, wie sehr du die Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik machen willst, mit der Prothese wird das nicht klappen. Mir war klar, dass meine Übernahmechancen nicht gut standen, denn die Sicherheitsstandards in den Chemieanlagen der Kunden sind extrem hoch. Als mir Tectrion dann angeboten hat, in eine kaufmännische Ausbildung zu wechseln, habe ich dankend angenommen und habe diese Entscheidung bislang keinen Tag bereut.“ 

Taylan Lane macht seit November 2019 bei der Tectrion eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zurzeit unterstützt er am Chemiepark-Standort Leverkusen die Kollegen der Personalabteilung beim Bewerbermanagement und wird nach seinem nächsten Schulblock Station im Tectrion-Einkauf machen.

„Um Prozesse verbessern zu können, muss man sich ein Bild vor Ort machen. Je mehr Einblick ich in die verschiedenen Werkstattabläufe bekommen habe, desto besser konnte ich verstehen, an welchen Stellen der Schuh drückt. Ich finde es extrem motivierend, wenn ich eine spürbare Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter erreichen kann. Unsere neuen Bestellformulare für Motormodule und die optimierten Prüfprotokolle mit rechtssicherem Prüf-Konzept werden wesentlich dazu beitragen. Bemerkenswert finde ich außerdem, dass die Kollegen meine Weiterbildung zur staatlich geprüften Technikerin sehr unterstützen. Für meine fachlichen Rückfragen wird sich auch nach Feierabend noch Zeit genommen.“

Seit Juni 2019 arbeitet Ricarda Pastuschek als Werkstattplanerin bei der Tectrion. An den CHEMPARK-Standorten Leverkusen und Dormagen stellt sie unter anderem Motormodul-Bestellformulare und Prüfprotokolle auf den Kopf.

„Tectrion hat sich im CHEMPARK-Umfeld einen Namen als Instandhaltungsdienstleister gemacht, der eine ausgeprägte Kundenorientierung an den Tag legt und jeden Auftrag mit Gründlichkeit angeht. Nach meinem Wechsel zu Tectrion hat sich dieser Eindruck für mich bestätigt: Unsere Kunden schätzen es, dass wir uns für ihre Anlagen ins Zeug legen. Die nächste Wartung des Klima-/Kältegeräts vor dem Kunden im Blick zu haben, spornt mich an. Wenn man an Produktionsanlagen arbeitet, ist es außerdem absolut entscheidend, jeden Arbeitsschritt besonders gewissenhaft durchzuführen. Fehler bei der Inbetriebnahme eines Geräts können und wollen wir uns nicht erlauben.“

Waldemar Janus sorgt seit April 2019 am CHEMPARK-Standort Leverkusen und Dormagen für laufende Produktionsprozesse von Industrieanlagen. Als erfahrener Lüftungsexperte weiß er genau, wie die Kälte-/ Klimageräte der Kundenanlagen einen kühlen Kopf bewahren.

„In meinen ersten Wochen bei Tectrion hat mich ein Kollege durch die verschiedenen Bereiche geführt. So konnte ich mir schnell einen guten Überblick über die Gewerke, deren Aufgaben und meine zukünftigen Ansprechpartner machen. Ich habe schnell gemerkt: Der Teamzusammenhalt in meiner Sensoren-Truppe ist groß. Bei Problemen lässt keiner den anderen hängen, sondern unterstützt ihn wo er kann. Außerdem vertraut mein Vorgesetzter meiner Arbeit. Ich habe freie Hand bei der Planung und Umsetzung meiner Aufträge – für mich ist das optimal, denn als Familienvater bin ich auf flexible Arbeitszeiten angewiesen.“

Der gelernte Elektroniker für Betriebstechnik Felix Kirchhoff ist Profi für Durchflussmessungen. Seit April 2018 übernimmt er für Tectrion die Kalibrierung und Instandsetzung von Durchflussmessgeräten am CHEMPARK-Standort Dormagen.

„Ich habe mich bei Tectrion beworben, weil ich einen Job mit Perspektive wollte. In der Chemie- und Pharmaindustrie ist die Auftragslage für einen Instandhaltungsdienstleister gut und werden qualifizierte Fachkräfte immer gebraucht. In dem kleinen Handwerksbetrieb, bei dem ich vorher angestellt war, habe ich mit Generatoren gearbeitet. Die Aktoren-Instandsetzung und das breite Anlagenspektrum unserer Kunden sind für mich ein spannendes, neues Arbeitsfeld. Bei Tectrion kann ich mich fachlich weiterentwickeln und bieten sich mir als Industriemechaniker auch innerhalb der verschieden Abteilungen genügend Einsatzmöglichkeiten. Wenn man offen und lernwillig an fremde Aufgaben herangeht und Eigeninitiative zeigt, stehen einem bei uns viele Türen offen.“

Stevan Krstic arbeitet seit Dezember 2018 als Industriemechaniker in der Maschineninstandhaltung bei Tectrion. Gemeinsam mit seinen Kollegen hält er am CHEMAPRK-Standort Dormagen Aktoren von Produktionsanlagen in Bewegung.

„Tectrion war mir durch meinen Bekanntenkreis bereits ein Begriff. Nach dem Bewerbungsgespräch stand für mich fest: Tectrion legt großen Wert darauf, seine Produkte, Dienstleistungen und Prozesse stetig zu verbessern und mit neuen Ideen und Techniken voranzutreiben. Die Führungskräfte leben ihre Begeisterung für Innovation und Industrie 4.0 stark vor – das steckt das ganze Team an und richtet unseren Blick auf innovative Technologien, die Fortschritt ermöglichen. Ich finde es klasse, dass ich für die Dokumentation der wiederkehrenden Prüfungen an den Anlagen mit modernster Soft- und Hardware arbeiten kann.“

Steven Stan Graß erstellt seit Januar 2019 Dokumentationen im Bereich wiederkehrende Prüfungen für Produktionsanlagen. Derzeit erfasst er rund 200 Infrastruktur-Rohrleitung zur Instandhaltung einer großen Chemieanlage in Leverkusen.

„Bevor ich zu Tectrion gewechselt bin, habe ich für einen global agierenden Industriedienstleister gearbeitet. Schon in den ersten Wochen fiel mir positiv auf: Bei Tectrion ist man als Mitarbeiter keine Nummer. Das Unternehmen fördert das Potenzial seiner Mitarbeiter. Dazu gehört auch, dass jede gute Idee unterstützt wird, die Tectrion und unsere Kunden nach vorne bringt. Im Fokus steht immer das bestmögliche Ergebnis für die Anlagen der Kunden, weshalb unser Engineering und unsere Fachwerkstätten eng zusammenarbeiten. Von dem regen Expertenaustausch und den kurzen Entscheidungswegen profitieren alle Kollegen – unsere Kunden natürlich eingeschlossen.“

Onur Demir, Diplom-Wirtschaftsingenieur, hat im August 2017 als Terminplaner im Turnaround-Management der Tectrion gestartet. Am CHEMPARK-Standort Dormagen leitet er derzeit gemeinsam mit zwei Kollegen den Stillstand der Arlanxeo, dem führenden Hersteller für synthetischen Kautschuk.